• Jetzt clever Energie sparen mit Energiesparer.org

  • Die neuen digitalen Stromrechner helfen gegen steigende Tarifpreise

    22. März 2010
  • Zu Beginn des Jahres haben bereits 188 Stromkonzerne ihre Strompreise erhöht – und das um stolze 6,6 Prozent im Durchschnitt. Wer sich das nicht ohne weiteres gefallen lassen will, kann die Gelegenheit nutzen und Ausschau nach einem neuen Anbieter halten. Der erste und einfachste Schritt hierfür ist das Vergleichen der Stromtarife, wofür Energiesparer.org eine entsprechende Suchmaske bereit hält.

    Die zweite lohnende Stromsparmaßnahme stellen die neuen intelligenten Stromzähler, die vor allem den Verbrauchern zugute kommen. Denn anders als ihre mechanischen Vorgänger berechnen die elektronischen Stromzähler den Verbrauch sekundengenau. Zudem werden die Daten an den heimischen Rechner des Verbrauchers gesendet, der sich so jederzeit einen Überblick über seine Stromkosten verschaffen und sogar stromfressende Geräte entlarven kann. Auch an den Stromanbieter werden die Daten übermittelt, der nun auf Wunsch auch monatliche Rechnungen verschickt, statt dass mit der Jahresabrechnung eine horrende Nachzahlung ins Haus flattert. Außerdem können die Energieversorger nun tageszeitabhängige Tarife anbieten. Zuhause schaltet man die stromfressenden Geräte dann erst ein, wenn der Strompreis jeweils am günstigsten ist. Auf diese Weise lassen sich einige Kosten sparen.

    Die elektronischen Stromzähler, auch Smart Meter genannt, sind laut einer EU-Umweltrichtlinie sogar seit Anfang des Jahres 2010 Pflicht für alle Neubauten. Einige EU-Länder wie die Niederlande und Großbritannien sind Deutschland in dieser Hinsicht schon um einiges voraus: hier sind die digitalen Stromzähler längst Standard.