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  • Sommertipps vom WWF gegen die Hitze

    4. Juli 2010
  • Wenn das Thermometer auf 30 Grad Celsius und höher klettert, wird es Zeit für eine erfrischende Abkühlung. In den nächsten See springen, ist allerdings nicht jeden vergönnt. So hat der WWF einige sinnvolle wie umweltschonende Möglichkeiten vorgestellt, mit denen man immer einen kühlen Kopf bewahrt.

    Für erfrischende Getränke reguliert man die Temperatur im Kühlschrank gern ein wenig herunter. Im Sommer sind aber nach wie vor sechs bis sieben Grad Celsius ausreichend, in der Gefriertruhe genügt eine Temperatur von minus 18 Grad Celsius. Man sollte darauf achten das Kühlgeräte nicht neben dem Herd oder der Spülmaschine stehen, da sie so viel mehr Energie verbrauchen würden. Außerdem ist es nicht ratsam, den Kühlschrank in eine Klimaanlage umzuwandeln. Denn schließlich steigt auch bei offener Tür der Energieverbrauch des Kühlschranks und er gibt mehr Wärme ab.

    Besser ist es, kaltnasse Tücher vor die Fenster aufzuhängen. Noch besser man lüftet gerade in den Abend- und Morgenstunden, wenn die Temperaturen am niedrigsten sind, und lässt die Fenster und Rollläden tagsüber geschlossen. Das erspart Ihnen die Kosten für einen Ventilator – und auch von der Sommergrippe, die sie meist verursachen. Dem eigenen Körper tut hingegen ein Salbei-Eistee gut, da das Wunderkraut die Schweißproduktion hemmt. Minze und Rosmarin helfen bei einem anderen Problem, nämlich fettende Haare. Achten Sie also beim nächsten Shampoo-Kauf darauf, ob es solcherlei Extrakte enthält.