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  • Strompreis um 16,6 Prozent gestiegen

    7. März 2008
  • Seit 2005 sind die Strompreise um durchschnittlich 16,6 Prozent gestiegen, wie Die Welt in ihrer Online-Ausgabe meldet. Somit zahlt man in Deutschland für einen Jahresstromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Durchschnitt 867,62 Euro. Allerdings bestehen Regional große Unterschiede. Während der Strom in Städten wie Berlin, Hamburg und Bremen vergleichsweise günstig ist, liegen die Preise besonders in den neuen Bundesländern sehr hoch. Das Bundesland mit den teuersten Strom ist Thüringen, das für den oben genannten Jahresverbrauch 935,70 Euro berappen muss. Laut einer Umfrage will dies jeder dritte Deutsche nicht länger hinnehmen und bei der nächsten Erhöhung des Strompreises den Anbieter wechseln, wie das Marktforschungsinstitut Mindline Energy sowie der Energie Informationsdienst mitteilten. Besonders wechselwillig sind dabei mit 45 Prozent die Ostdeutschen. Zudem gaben über 60 Prozent der Befragten an, dass der Strompreis für einen Wechsel entscheidend und die Umweltfreundlichkeit weniger wichtig sei. Nur bei etwa 30 Prozent der Umfragenteilnehmer stünden die Ökostromangebote an erster Stelle, von denen wiederum etwa 57 Prozent vor allem neuen Kleinanbietern mit Ökostromtarifen anvertrauen. Die großen Stromkonzerne würden nur noch 32 Prozentals vertrauenswürdig ansehen.