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  • Stromspartipps für Ihr Notebook

    15. August 2008
  • Um den Stromverbrauch Ihres Notebooks zu verringern und auf diese Weise eine längere Akku-Lauf- und Lebenszeit zu erreichen, gibt Ihnen das Computer Magazin Chip auf seiner Homepage einige Tipps.

    So verbraucht die Hintergrundbeleuchtung eines Notebooks mit am meisten Strom. Indem Sie das Display dimmen, sparen Sie bis zu 20 Prozent Energie. Das Einsparpotential hängt jedoch von den Lichtverhältnissen Ihrer Umgebung ab. Je heller es draußen unter freiem Himmel oder im Büro ist, umso weniger können Sie auf einem dunklen Bildschirm erkennen.

    Als zweiten Tipp empfiehlt chip.de, nicht nur den Bildschirm, sondern auch die Festplatte nach zehn Minuten in den Bereitschaftsmodus zu schicken. Dazu gehört auch, dass lange Zeit ungenutzte Programme von der Festplatte gelöscht werden. Weiterhin verbrauchen besonders ältere Notebooks viel Strom für die Suche nach freien Funknetzen, um eine Internetverbindung herzustellen. Bis zu 3 Watt sparen Sie, indem Sie Ihr WLAN nur dann aktivieren, wenn Sie auch tatsächlich im Internet surfen wollen. Das gleiche gilt für den Bluetooth-Funk. Schalten Sie ihn nur ein, wenn Sie Daten versenden wollen.

    Auch der Prozessor zählt zu den größten Stromverbrauchern eines Notebooks. Optimieren Sie dessen Energieverbrauch, indem Sie für Windows die Energieoption „Ausgeglichen“ wählen, so passt Windows die CPU-Leistung automatisch an das erforderliche Maß an. Wer einen hochwertigen Grafikchip nutzt, verbraucht unnötig viel Strom, wenn er gerade statt 3D-Spiele nur die Office-Anwendungen nutzt. Spezielle Grafiktreiber für die jeweils aktuellen Grafik-Karten ermöglichen es Ihnen, entsprechende Energiespar-Einstellungen vorzunehmen. Mit speziellen Tools für die Lüftungssteuerung Ihres Notebooks minimieren Sie nicht nur den Stromverbrauch Ihres Notebooks, sondern auch dessen Lautstärke.

    Um die Akku-Lebenszeit zu verlängern, sollten Sie Ihren Akku nur dann aufladen, wenn er nur noch über 10 Prozent seiner Leistung verfügt. Denn die Lebensdauer eines Akkus hängt nicht nur von der Alterung der Zellen und seiner Lagerung (ideal 15°C, trocken) ab, sondern auch davon, wie oft Sie ihn aufladen. Man spricht davon, dass ein Akku insgesamt nur rund 500 mal aufgeladen werden kann.